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"Das Schlimmste ist, wenn man nichts sagt..."

...beschreibt darin, wie der Krebs ihre Träume und Pläne vereitelte, Alltags- und Privatleben völlig umkrempelte. "Die Situation war zu unwirklich für mich", sagte die gebürtige Kölnerin und möchte, dass ihr persönliches Schicksal eine Möglichkeit für betroffene Frauen ist, Kraft und Mut zu schöpfen...Ihr Buch richtet sich auch gezielt an Männer, damit sie verstehen können, was in Frauen in solch schweren Zeiten vorgeht. Ausserdem wünscht sie sich mehr Gesprächsbereitschaft: "Das Schlimmste ist, wenn man nichts sagt. Dann haben alle Angst."

 

Ausschnitt aus Mitteldeutsche Zeitung 07.05.08

 

 


"Ein Buch, das für das Umfeld von Betroffenen interessant sein könnte..."

E-Mail ist das Kommunikationsmittel der heutigen Zeit. So zögerte auch die Autorin nicht, eine Rundmail an ihren Freundeskreis zu verfassen, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Es entsteht ein sehr intensiver, offener Mailwechsel mit einigen ihrer Freunde. Diese Mails spiegeln nicht nur ihre eigenen Sorgen wider, sie zeigen auch den Umgang ihrer Freunde mit der neuen Situation...

Ein Buch, das auch für das Umfeld von Betroffenen interessant sein könnte.

 

Ausschnitt aus Mamma MIA  2/2008

 

 


Das schreibt die Presse


"Der Feind in meiner Brust" nennt sich das Werk der Kölner Autorin, die durch sehr persönliche Ansätze und individuelle Reaktionen ihres Freundeskreises eine packende und ermutigende Lektüre für Betroffene und Interessierte schuf. ...


Der sehr persönliche Ansatz und die Offenheit der Autorin machen dieses Buch zu einem echten Wegbegleiter für Betroffene und Interessierte."

 

Ausschnitt aus Viernheimer Tageblatt 01.03.2008

 


„Ein Buch das Mut macht"

"... "Der Feind in meiner Brust" ist ein wohltuendes Mutmach-Buch, und zwar nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für ihre Angehörigen, Freunde und Bekannte. AvS war eigentlich schon auf dem Sprung in den Urlaub, doch alle Pläne mussten abgesagt werden; bei einer Routineuntersuchung wurde ein bösartiger Tumor in ihrer Brust festgestellt. ...

Der Wert des Buches besteht darin, dass es mehr als einer der vielen Ratgeber ist zum Thema Krebs, die auf dem Markt sind. Es ist ein beeindruckendes Buch einer starken Frau".

 

Ausschnitt aus Süd-Hessen-Morgen, 01.03.2008

 


„Es ist besser, wenn der Feind einen Namen hat"

... Alexandra von Stein machte ihren Freundinnen Mut und gab ihnen die Kraft, unbefangen miteinander umzugehen. So kann das Buch auf verschiedene Weise gelesen werden, einmal von Erkrankten als Trost und einmal von Nichtbetroffenen, Freunden, Verwandten und Bekannten als Hilfestellung. ...

 

Ausschnitt aus der Westfälischen Rundschau, 19.11.2007

 


Mit E-Mails und Reisen gegen „Mr. Tumor"

... Manchmal ernsthaft, mal mit einer Prise Humor, aber immer mit viel Optimismus nähert sich die Autorin in ihrem Buch diesem ernsten Thema. Egal, ob es dabei um den Verlust ihrer Haare durch die Chemotherapie geht oder um ihre Aufenthalte in der Türkei zwischen zwei Behandlungen, um wieder Kraft zu tanken. Der Ratgeber gibt einen tiefen Einblick in eine erfolgreiche Krebsbehandlung, denn Alexandra von Stein ist heute gesund. ...

 

Ausschnitt aus der Meinerzhagener Zeitung, 19.11.2007

 


Im Kampf gegen „Mister Tumor"

Wie sage ich meiner Familie und meinen Freunden, dass ich Brustkrebs habe? Alexandra von Stein, Jahrgang 1955, fand eine ungewöhnliche Lösung: Sie schrieb eine Rundmail. Daraus entwickelte sich im Laufe der folgenden Therapien ein regelmäßiger Schriftwechsel, der einfühlsam und doch sehr offen von Hoffnungen, Ängsten und Behandlungsmethoden erzählt. Mit viel Kampfeslust und einer guten Portion Ironie sagt Alexandra von Stein „Mister Tumor“, wie sie ihn nennt, den Kampf an.

Nach zweijähriger Therapie hat die Autorin diesen Kampf gewonnen; ihr Briefwechsel ist jetzt unter dem Titel „Der Feind in meiner Brust“ erschienen.

Das Buch ist viel mehr, als einer der vielen Ratgeber zum Thema Krebs, die ständig auf den Markt drängen. Der sehr persönliche Ansatz und die individuellen Reaktionen des Freundeskreises der Autorin machen es zu einer packenden und ermutigenden Lektüre für Betroffene und Interessierte.

 

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg, 28.09.2007